exploreB2B: Die intelligente Art des Netzwerkens
Unternehmer knüpfen Kontakte immer häufiger auf einer B2B Social Media Plattform, ein Beispiel hierfür wäre exploreB2B. Der Vorteil: In den Netzwerken treffen die Interessen von Anbietern und Abnehmern sowie Kooperationspartnern zusammen, es entstehen echte Win-Win-Situationen. Auch bündelt sich auf jeder B2B Social Media Plattform enorm das Know-how der Beteiligten, die daraus Synergien und Potenziale schöpfen.
Die themenbasierte Vernetzung
Essenziell erscheint allen Beteiligten einer B2B Social Media Plattform, dass Themenbezüge hergestellt werden. Das kann auf die verschiedenste Weise passieren, Linkedin funktioniert beispielsweise wie eine riesige Jobbörse, Xing hat seine größte Bedeutung durch die Nutzerprofile inklusive privater Präferenzen, die Nähe zu Facebook ist unverkennbar. Auf exploreB2B präsentieren die Nutzer ihre Interessen in Artikeln, es herrscht also ein starker Fachbezug. Die Sortierung erfolgt hier nach Kategorien und Branchen, auch die Suche der Interessenten findet so statt. Ein großer Vorteil ist sicher die Möglichkeit der Diskussion über die Artikel, gleichzeitig können aber über den internen Nachrichtendienst auch persönliche Kontakte geknüpft werden. Der Autor eines Artikels hat also zuallererst fachliche Kompetenz zu einem ganz bestimmten Thema bewiesen, daraufhin wird er von anderen Nutzern kontaktiert. Auch Empfehlungen und Bewertungen können eingesetzt werden.
Die Plattform exploreB2B funktioniert international
Das Internet-Start-up wurde durch die IBB (Investitionsbank Berlin) finanziert, und am 11.01.2012 betrat es mit einer englischsprachigen Version den internationalen Markt. Ein überarbeitetes, benutzerfreundliches Design wurde zudem präsentiert. Nahezu vom Start weg wurde das Portal von international agierenden, englischsprachigen Unternehmern genutzt, auch für die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist eine Englischversion essenziell. Die Social Media Plattform überwindet jegliche regionalen und nationalen Beschränkungen, gleichzeitig verfolgt sie einen neuartigen Ansatz im B2B-Bereich, der völligen Integration von Social-Media-Strukturen und -regeln. Ein “Datingportal für Unternehmen” nannte die Berliner Morgenpost das Start-up.

